ALTRUISMUS IN DER NATUR

Urad ist die Hauptfigur unserer Geschichte. Murad treibt gerne Sport und liest viele Bücher. Ganz besonders aber interessiert sich Murad für die Natur und für Tiere. Er hat schon viel über Tiere gelesen, deshalb weiß er auch viel über sie. Er weiß nicht nur, wie Hunde, Katzen, Pferde, Esel, Schafe und Bienen aussehen, sondern kennt auch all ihre Eigenarten. Deshalb ist Murad unter seinen Freunden sehr beliebt. Sie unterhalten sich gerne mit ihm.
Murad's Liebe zur Natur ist nicht nur seinen Freunden, sondern auch seiner Familie bekannt. Murads Familie verbringt deshalb alle schönen Wochenenden und Ferien in der freien Natur.
Die schönste Jahreszeit für Murad ist der Frühling. Jedes Jahr im Frühling fährt Murad mit seinen Eltern und seinem Bruder für einige Tage in den Camping-Urlaub. Dabei lernt er neue Freunde kennen und er beobachtet die Natur. Ganz besonders beobachtet Murad die Tiere in der Natur, um noch mehr über sie zu lernen. Jedes Jahr, wenn der Camping-Urlaub näher rückt, ist Murad gespannt, welche Überraschungen und Abenteuer diesmal auf ihn warten.
Begleiten wir Murad dieses Jahr in den Camping-Urlaub, und sehen wir selbst, was er diesmal erlebt!

Der erste Tag


lles war wie gewohnt. Sie bauten das Zelt, pumpten die Luftmatratzen auf, rollten ihre Schlafsäcke aus und stellten den Grill auf. Murad hätte gerne sofort die neue Umgebung erkundet, denn ihm war sofort ein vernehmliches, gleichmäßiges Geräusch aufgefallen, ein Rauschen, das wohl von einem Fluss herrühren konnte, der den nahe gelegenen Wald durchquerte; aber es war schon später Nachmittag geworden, und so musste Murad sich bis zum nächsten Morgen gedulden.
Am nächsten Morgen wachte Murad früh auf. Er weckte seinen Vater, und zusammen machten sie sich auf, die unbekannte Gegend zu erkunden. Als erstes wollten sie die Ursache jenes Rauschens herausfinden, das sie schon am Tag zuvor hören konnten. Je tiefer sie in den Wald eindrangen, umso lauter wurde das Geräusch, bis sogar das Zwitschern der Vögel übertönt wurde. Der Wald lichtete sich, und Murad und sein Vater fanden sich am Ufer eines schnell dahinfließenden Flusses. Beide Flussufer waren dicht an dicht mit großen bunten Blumen gesprenkelt, die zwischen den hohen Uferbäumen wuchsen. In der Flussmitte lagen große Felsbrocken, um die herum sich das Wasser einen Weg suchte, indem es seitlich an den Felsen vorbei und teilweise über sie hinweg floss.
Die Wasserwirbel, die Strudel und der Wasserfall, der dabei entstand, waren es, die das tosende Geräusch verursachten, das bis hin zum Zeltplatz zu hören war. Murad und sein Vater waren überwältigt von der Schönheit dieses Ortes, und sie verbrachten den ganzen Tag dort.
Am Abend erzählte Murad seiner Mutter, seiner Schwester und seinem älteren Bruder begeistert von dem kleinen Paradies, das er gefunden hatte, und die drei waren gespannt darauf, es sich am nächsten Tag selbst anzusehen.
Am nächsten Morgen machte die ganze Familie sich auf denselben Weg, den Murad und sein Vater schon am Tag zuvor gegangen waren. Als sie am Fluss angekommen waren, waren Murads Bruder, seine Schwester und seine Mutter genauso begeistert, wie er selbst es gewesen war, als er dieses Fleckchen Erde am Vortag zum ersten Mal gesehen hatte.

Doch es hatte sich etwas verändert: einige der Bäume, die gestern noch direkt am Flussufer gestanden hatten, waren verschwunden. Nur die Baumstümpfe ragten noch aus der feuchten Erde, und sie sahen merkwürdig aus. Sie liefen nach oben hin spitz zu, als hätte jemand einen riesigen Bleistiftanspitzer benutzt. Tatsächlich sahen die Baumstümpfe so aus wie Riesenbleistifte, die soweit in die Erde gesteckt worden waren, dass nur noch die Spitzen herausschauten. Murad fragte sich noch, wo wohl die Bäume geblieben sein konnten, als seine Schwester ausrief: "Schau mal da drüben, da sind Baumstämme im Wasser!" Murad war sehr erstaunt. Es schienen genau die Bäume zu sein, die noch gestern am Ufer gestanden hatten, und in deren Schatten er mit seinem Vater gesessen hatte. Warum waren die Bäume jetzt in der Mitte des Flusses, und wieso trieben sie nicht flussabwärts davon, obwohl die Wasserströmung sehr stark war? Wer hatte die Bäume dorthin gebracht?

Diese Fragen ließen Murad keine Ruhe und von nun an ging er jeden Tag durch den Wald zum Fluss hinunter, um herauszufinden, was dort vor sich ging. Täglich fehlten ein paar Bäume mehr, aber nur solche, die direkt am Flussufer gestanden hatten. Der Stapel Baumstämme im Fluss wurde jeden Tag höher und breiter. Die Äste der Bäume waren sorgfältig von den Stämmen entfernt worden und steckten nun in den Zwischenräumen zwischen den einzelnen Stämmen. Das Ganze sah inzwischen wie eine Mauer aus Baumstämmen aus, die quer durch den Fluss lief. Das laute Tosen des fließenden Wassers war zu einem sanften Plätschern geworden, und flussaufwärts hatte sich ein kleiner See gebildet. Murad wusste genau, dass all dies kein Zufall sein konnte. Jemand musste jeden Tag hier gearbeitet haben und einen bestimmten Zweck damit verfolgen. Aber welchen? Und wer waren die geheimnisvollen Arbeiter?


Fragt ihr euch auch, warum diese Hölzer mitten im Wasser angehäuft sind? Dann liest weiter. Das, was ihr gleich herausfinden werdet, wird euch in Erstaunen versetzen und es wird euch gefallen...

Murad war sehr neugierig geworden und wollte dieses Geheimnis unbedingt lüften. Er beschloss, am nächsten Tag besonders früh zum Fluss zu gehen, um die geheimnisvollen Arbeiter zu sehen. Murad überredete seinen Bruder, mit ihm zu kommen, und so zogen sie noch vor Sonnenaufgang los.
Die geheimnisvollen Wesen

Geräuschlos schlichen Murad und sein Bruder sich an den Fluss heran. Mehr Bäume fehlten am Ufer und lagen stattdessen im Wasser. Die beiden Jungen schauten sich vorsichtig um, konnten aber niemanden entdecken. Doch plötzlich bemerkte Murad eine ungewöhnliche Bewegung im Wasser. Zwei lustig aussehende Tiere schwammen zwischen dem Flussufer und den Baumstämmen hin und her und tauchten auf und wieder unter. Sie waren sehr beschäftigt.
"Das ist es also!" flüsterte Murad's Bruder, "Biber haben all die Bäume abgenagt und ins Wasser gebracht." Murad freute sich sehr. Er hatte Biber bisher nur auf Bildern in Büchern gesehen, nun konnte er sie lebendig in freier Natur beobachten. Sie schauten den Tieren noch eine ganze Weile zu und sahen erstaunliches:
Die Biber zogen Äste mit ihren starken Zähnen zu den im Wasser aufgestapelten Baumstämmen. Dann schwamm einer von ihnen ans Ufer und krabbelte flink zu einem großen Baum. Zunächst fraß er ein wenig von den Blättern, dann fing er an, den Baumstamm knapp über dem Boden anzunagen. Er nagte gleichmäßig außen um den Stamm herum, so dass der Stamm an dieser Stelle dünner und dünner wurde und aussah, als hätte man einen riesigen Bleistift mit der Spitze auf die Spitze eines riesigen Bleistiftstummels gestellt.



Murad und sein Bruder beobachten versteckt hinter Bäumen und Büschen die kleinen Biber bei deren erstaunlicher Arbeit. Die Biber sehen sie nicht und arbeiten fleißig weiter.


Murad fragte sich, wie denn wohl der kleine Biber den riesigen Baumstamm ins Wasser bringen würde. Plötzlich war das Brechen und Splittern von Holz zu hören, der riesige Stamm neigte sich zuerst sehr langsam zur Seite in Richtung des Flusses und fiel dann unter lautem Krachen der brechenden Äste und Zweige mit einem gewaltigen Plumps direkt ins Wasser. Der Stamm war genau an der Stelle gebrochen, an der der Biber ihn dünner und dünner genagt hatte. Damit war das Transportproblem gelöst.

Der zweite Biber erschien und begann an einem anderen Baum zu nagen, und auch dieser Stamm brach und fiel wie der vorherige genau im richtigen Winkel ins Wasser, so dass er den schon vorhandenen Holzstapel verstärkte und den Damm noch stabiler machte. Es war, als wenn die Biber die Fallrichtung genau berechnen könnten und die Stämme dementsprechend abnagten. Murad war sehr verblüfft und sagte, ihm wäre solch eine Idee niemals eingefallen, um das Transportproblem der Baumstämme zu lösen.
Sein Bruder antwortete: "Mir wäre es auch nicht in den Sinn gekommen, aber ich habe schon einmal etwas darüber gelesen. Die Biber nagen die Stämme so präzise an, dass sie fast immer in genau die richtige Position fallen, in der die Biber die Bäume brauchen, um ihren Damm fertig zu bauen. Aber für heute haben wir genug gesehen, lass uns zurück gehen zum Zeltplatz, und sehen, was wir in unseren Büchern über die Biber finden können."
"Ja gerne" sagte Murad, "das die Biber so etwas berechnen können, wie den Fall eines Baumes, das ist schon erstaunlich. Warum stauen die überhaupt das Wasser, um ihr Nest zu bauen? Nutzen sich ihre Zähne bei all der Nagerei nicht ab? Ich habe so viele Fragen, ich könnte die ganze Nacht über die Biber sprechen."

Bevor die Biber mit ihrer schweren Arbeit beginnen, stärken sie sich, indem sie Blätter fressen.
Sie machten sich auf den Weg zurück zum Zelt und kamen rechtzeitig zum Abendessen. Danach holten sie ihre Bücher hervor, krochen in ihre Schlafsäcke und lasen über die Biber. Nach einer Weile sah Murad, dass sein Bruder eingeschlafen war. Murad hatte immer noch so viele Fragen im Kopf, dass er beschloss, am nächsten Tag wieder in aller Frühe zu den Bibern zu gehen. Er wollte mit ihnen Freundschaft schließen. Mit diesem Gedanken schlief auch er ein.

Hier könnt ihr die Bäume sehen, die von den Bibern gefällt werden. Sie fällen die riesigen Bäume, indem sie das ihnen von Allah eingegebene Wissen benutzen.
 
   

Die Unterhaltung geht weiter...


urad: Du hast gesagt, dass ihr den Damm braucht, um ruhiges Wasser für eure Nester zu haben, aber ich sehe kein Nest, wo ist es denn?

Mutter Biber erklärt Murad den Plan für den Bau des Staudamms.



Auf diesem Bild seht ihr Charles Darwin, der viele Menschen mit seiner falschen Theorie verwirrt hat. Murad hat darüber nachgedacht, mit seinem Bruder gesprochen und Bücher darüber gelesen. Dabei ist ihm klar geworden, dass Darwin unrecht hat.

Vater Biber: Du hast Recht. Von außen kann man das Nest nicht sehen. Das haben wir absichtlich so gemacht, damit es sicherer ist. Während wir den Staudamm bauen, bauen wir gleichzeitig auch unser Nest nahe der Wasseroberfläche. Von außen sieht es aus wie ein Haufen von Hölzern. Aber das soll dich nicht täuschen. Innen ist es sehr gut ausgebaut. Für uns ist die Sicherheit sehr wichtig, deshalb bauen wir den Eingang zu unserem Nest unter der Wasseroberfläche durch einen geheimen Tunnel. Dadurch kann sonst niemand hinein finden.
Murad: Sehr gut! Dadurch ist euer Nest geschützt wie eine Burg mit Hängebrücke.
Darüber lachten die zwei Biber herzlich.
Vater Biber: Am Ende des geheimen Tunnels liegt ein versteckter Raum, dieser Raum befindet sich über dem Wasserspiegel. In diesem trockenen und sicheren Versteck wohnt unsere ganze Familie. Manchmal bauen wir unser Nest sogar zwei Stockwerke hoch. Dann dient der erste Stock als Vorraum und der zweite Stock als Vorratsraum und Schlafzimmer. Das Nest besitzt zwei Eingänge unter Wasser und nach außen führt ein Luftkanal, dadurch ist es nicht nur sicher sondern auch komfortabel.
Murad: Das ist sehr schlau von euch. Von außen sieht euer Nest nur wie ein Haufen von Hölzern aus. Wie tief ist denn das Wasser wo ihr eure Nester baut?
Vater Biber: Manchmal kann es drei bis vier Meter tief sein. Normalerweise benötigen wir keine so große Tiefe, aber im Winter kann das Wasser gefrieren, das Eis wird manchmal sehr dick. Wenn das Wasser bis auf den Grund zufriert, können wir uns nicht mehr bewegen und kein Futter mehr suchen, deshalb bauen wir unsere Nester in möglichst tiefem Wasser.
Bruder: Wie du siehst Murad, wissen die Biber ganz genau, was sie machen müssen, um zu überleben. Sie planen sogar im voraus, damit sie später im Winter keine Probleme bekommen. Solch ein Wissen und eine solche Begabung können den Bibern nur von Allah gegeben worden sein.
Murad erinnerte sich an seine große Schwester, sie ist Bauingenieurin. Eines Tages hatte Murad Pläne auf ihrem Tisch liegen sehen und sie sich angeschaut. Es waren viele komplizierte Berechnungen, Striche und Maße zu sehen gewesen. Murad verstand nichts davon. Seine Schwester erklärte ihm, dies sei der Plan für ein Haus. Murad wusste nicht, dass ein Bauingenieur solch komplizierte Dinge können muss. Als seine Schwester ihm dann noch erklärte, dass sie nur die Pläne entwerfe, dass aber für den Bau des Hauses noch viele Bauarbeiter und Techniker erforderlich seien, die mit sehr vielen verschiedenen Maschinen und Materialien arbeiten mussten, war Murad sehr erstaunt.
Murad: Das ist sehr interessant. Ihr Biber arbeitet wie nach einem genauen Plan. Alles, was ihr macht, hat einen Sinn. Meine große Schwester musste für einen einzigen Plan viele Nächte lang Berechnungen machen und zeichnen.
Bruder: Das ist richtig, Murad. Ich dachte auch gerade an unsere Schwester. Die Biber machen das, was die Bauingenieure und das, was die Bauarbeiter und Techniker mit ihren vielen Hilfsmitteln, Werkzeugen und Maschinen machen, alles ganz alleine. Aber jetzt müssen wir wieder zurück zum Zeltplatz. Du hast alle deine Fragen beantwortet bekommen. Wir müssen uns für heute von unseren Biberfreunden verabschieden.
Murad: Ich möchte euch herzlich danken. Das Gespräch mit euch hat mir sehr gefallen. Ich möchte euch solange wir hier sind, täglich besuchen, wenn ihr nichts dagegen habt.
Die freundlichen Biber: Du darfst uns gerne jeden Tag besuchen. Dann kannst du auch sehen, wie der fertige Damm aussieht. Bis bald!
Murad war von den freundlichen Bibern sehr beeindruckt. Er hatte nun auch alle Antworten auf seine Fragen erhalten. Jetzt konnte er es gar nicht abwarten, alles seinen Eltern und seiner Schwester zu erzählen.
Allah hat die Biber erschaffen!
Kinder, ihr habt nun zusammen mit Murad vieles über die Biber gelernt. Wie ihr jetzt wisst, können Biber schon von Geburt an sehr komplizierte und aufwendige Staudämme mit einfachem Material bauen. Sie mussten auch nicht wie Murads große Schwester jahrelang Schulen besuchen, weil sie all ihr Wissen direkt von Allah bekommen.
Vergesst nicht! Tiere wie die Biber können nicht durch Zufall oder Experimente lernen, Staudämme zu bauen. Der Körper eines Lebewesens kann sich auch nicht von selbst in eine optimal seiner natürlichen Umgebung angepasste Form bringen. Außerdem kann ein Biber nicht allen anderen Bibern auf der Welt das Wissen zum Bau eines Staudammes beibringen.
Es kommt hinzu, dass ein Biber, dem auch nur eine einzige dieser Eigenschaften fehlt, nicht überlebensfähig ist. Wenn auch die hinteren Zähne der Biber schnell wachsen würden, könnte der Biber in kurzer Zeit große Probleme bekommen, so dass er nicht mehr Bäume fällen, Nester bauen und sogar nicht mehr fressen könnte. Deshalb würde er in sehr kurzer Zeit sterben.


Biber sind sehr kluge Tiere, sie merken sofort, wenn ihr Bau ein Loch bekommt und reparieren es sofort.
Dass die Biber sehr schlau sind, erkennt man auch daran, dass sie für den Winter vorausplanen. Sie bauen ihre Nester so, dass sie auch bei Eis und Schnee geschützt sind.


Bibernester haben Unterwassertunnel als Eingänge. Diese geheimen Tunnel kennen nur die Biber.



Wenn ihr Bücher über Tiere lest oder Tierfilme seht, dann vergesst niemals, dass Allah sie alle erschaffen hat.

Auch viele andere Organe und Körperteile des Bibers sind für sein Leben im Wasser optimal geschaffen. Für die Unterwasserarbeit hat er zusätzliche durchsichtige Augenlieder, die sein Auge vor dem Wasser und vor Verletzungen schützen. Die Biber besitzen in Nase und Ohren kleine Klappen, die verhindern, dass Wasser eindringt. Damit der Biber sehr gut schwimmen kann, hat er Schwimmhäute an den Füßen und einen flossenartigen Schwanz. Murads neue kleine Freunde haben diese optimale körperliche Ausstattung, das Wissen zum Bau von Staudämmen und zum Bau sicherer Nester schon als neugeborene Junge in sich. Alle Biber der Welt benutzen dasselbe Wissen, das ihnen von Allah eingegeben wurde, um ihre Nester zu bauen und zu überleben. All das was die Biber können, haben sie von dem einen Schöpfer vom allmächtigen Allah.
Allah erschuf jedes Lebewesen optimal für seinen Lebensbereich und seine Bedürfnisse.
Allah beschreibt in einem Quranvers:
Euer Gott ist fürwahr Allah, außer Dem es keinen Gott gibt. Er umfasst alle Dinge mit Seinem Wissen. (Sure 20:98 - Ta Ha)
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